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Unser BDSM Fetisch Lexikon führt dich ein in die dunkle Welt der Liebe und erklärt dir alle wichtigen Begriffe die du wissen solltest wenn du in die Welt des BDSM eintauchen willst... 



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Nun zum wichtigen Teil, die Begriffe und Abkürzungen die du kennen solltest. 

Adult Baby: Eine erwachsene Person die innerhalb einer Session die Rolle eines Babys oder Kleinkindes annimmt.

Age Play: Das Spiel mit dem alter. Fällt in den Rollenspiel Bereich z.B. Gouvernante - Zögling oder Lehrerin - Schüler

Aktiv: Die Person die dominant ist. In dem Fall wäre die Domina aktiv und der Sklave passiv.

Albanisch: Bezeichnet das Reiben und Drücken des Penis in der Kniekehle des Partners.

Anal: Das bedeutet so viel wie Arschficken. Der Anus ist aufgrund vieler Nervenenden bei Mann und Frau eine sehr erogene Zone. Beim Mann wird hauptsächlich die Prostata mit diversen Dingen, wie z.B. Dildos oder Plugs stimuliert. Durch Verwendung von viel Gleitgel und vor allem durch langsames eindringen ist der Vorgang völlig schmerzfrei.

Aphrodisiakum: Begriff für lust- oder potenzsteigernde Mittel. Das Wort leitet sich vom griechischen Namen der Liebesgöttin Aphrodite ab.

Atemreduktion: Auch Atemkontrolle oder auch Breath-Controll. Hier wird entweder die Sauerstoffzufuhr eingeschränkt oder die direkte Luftzufuhr unterbrochen.

A tergo: Übersetzt bedeutet es "von hinten" wie Analsex. Der aktive Part hat den Rücken des passiven Part im Blick, also von hinten eindringt. Man kann auch Doggystyle oder Analverkehr dazu sagen.

Aufspritzungen: Korrekt heißt es "Hodensack-Infusion". Bei einer Hodensack-Infusion wird eine Kochsalzlösung / NaCl in den Hodensack eingeführt. Dies geschieht entweder über eine Infusion oder auch durch aufspritzen mit einer Kanüle. Durch diese Praktik wird der Hodensack temporär vergrößert. Der Körper baut das Kochsalz selbständig in einem Zeitraum von bis zu 2 Tagen ab.

Automasochismus: Das selbstständige zufügen von Schmerzen, also sich selbst Schmerzen zufügen.

Bastonade: Bastonade ist eine uralte Form der Prügelstrafe. Geschlagen wird meistens mit einem Rohrstock oder einer Gerte auf die nackten Fußsohlen des Deliquenten.

BDSM: ist die Abkürzung für "Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism". Übersetzt bedeutet das "Fesselung und Erziehung, Beherrschung und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus".

Bisexuell: Bisexualität oder auch Ambisexualität genannt. Bisexuell sind Menschen die beide Geschlechter anziehend und erregend finden (Auch sexuell).

Bizarr-Lady: Diese Damen bieten die berührbare Dominanz an inkl. GV und/oder OV und/oder Lecksklavenerziehung. Also sie dominieren "meist einen Mann" und haben das sagen über ihn.


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Bukkake: Japanisch-Englischer Ausdruck für das Bespritzen von Personen mit Sperma

Bloodsports: z.B. Cutting.

Body-Art: Der englische Begriff bedeutet"Körperkunst". Unter Körperkunst kann man vieles verstehen wie z.B. Branding, Piercing, Tattoos oder Cutting.

Bondage: Bedeutet so viel wie Knechtschaft oder Unfreiheit. Meistens wird die Person mit Seilen gefesselt, möglich sind aber auch Ketten oder eine Folie. Ziel ist es die Bewegungsfreiheit massiv einzuschränken oder auch komplett zu verhindern.

Bottom: Aus dem englischen übersetzt. Es steht für "unten" und beschreibt in diesem Kontext den devoten Part also den Sklaven, den unterworfenen. Das Gegenteil wäre der Top oder Dom.

Branding: Ist eine Form der Body-Art, also Körperkunst. Die Haut wird mit glühendem Metall verbrannt um ein Bild aus Narben zu erhalten. Man sollte beachten, dass nicht bei jedem die Haut gleich heilt und es auch zu sehr unschönen Narben kommen kann.

Breath Control: Aus dem englischen übersetzt und steht für Atemkontrollspiele. Dem Sklaven wird die Luftzufuhr abgeschnitten z.B. durch Folie oder Masken oder eingeschränkt z.B. durch würgen mit der Hand o.ä.. Aber ACHTUNG! Das kann zum Tod führen! Dies ist die häufigste Todesursache bei solchen Vorhaben, also niemals alleine ausprobieren!

Buttplug: Aus dem englischen übersetzt bedeutet das"Analstöpsel". Das ist ein kegelförmiges Instrument welches in den After eingeführt wird. Also wie ein Dildo in einer Kegelform und bleibt meist von selbst stecken.

CBT: Cock and Ball Torture. Aus dem englischen übersetzt steht es für "Schwanz und Hodenfolter". Dies ist eine sexuelle Stimulation bei der auf lustvoll-schmerzliche Art und Weise der Penis und der Hodensack behandelt werden.

Chinesische Schubkarre: Bei der Chinesischen Schubkarre handelt es sich um eine Sex-Stellung. Dabei liegt sie auf dem Rücken während er zwischen ihren Beinen kniet. Die Hüfte wird dabei nach oben gehoben.

Christopher Street Day (CSD): Große Straßenparade die ursprünglich von Schwulen initiiert wurde um gegen die Vorurteile und Benachteiligungen von Schwulen zu demonstrieren. Heutzutage nehmen auch andere Minderheiten daran teil, z.B. Lesben und Sadomasochisten.

Cockring: Ring aus Metall oder Plastik, der die Hoden, den Schwanz oder beides umfasst. Die Erektion soll dadurch verlängert bzw. das Abspritzen verhindern bzw. zurück gehalten werden.

Coming Out: Sich zu seinen Neigungen (Schwul, lesbisch, dominant, devot) bekennen. Es wird zwischen persönlichem (sich selbst gegenüber eingestehen) und sozialem (der Gesellschaft, Freunden und der Familie gegenüber eingestehen) Coming Out unterschieden.

Consensual: Übersetzt aus dem englischen steht es für "einvernehmlich".

Cuckold: Ein Mann der seinen sexuellen Lustgewinn daraus zieht, dass er seiner Partnerin beim Geschlechtsakt mit einem fremden Mann zusieht oder durch seine eigene Eifersucht erregt wird. Eine Frau in dieser Konstellation wird Cuckquean genannt.


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Cross-Dressing: Tragen der spezifischen Bekleidung des anderen Geschlechts. Männer bezeichnen sich oft als "DWT", also Damenwäsche Träger.

Crushing: Übersetzt aus dem englischen steht es für "Zertreten". Bei diesem Faibel liebt es die Person einer anderen dabei zuzusehen, wie sie nicht lebende Dinge (zb: Wurst, Blumen, Eiswürfel, etc.) zertritt. Bevorzugt werden Dominas mit High Heels oder hohen Stiefeln, die dann oben genannte Dinge, vor den Augen zertreten soll. Oftmals geht das mit verbaler Demütigung einher oder einem Rollenspiel.

Cumshot: Der Mann onaniert bzw. spritzt dahin, wo man es sehen kann, z.B. Gesicht, Brüste Hintern etc.

Cunnilingus: Aus dem latainischen übersetzt bedeutet dieser Ausdruck so viel wie Oralverkehr mit einer Frau, also das Gegenteil vom Blowjob bei dem die Frau dem Mann einen Bläst.

Cutting: Aus dem englischen übersetzt und steht für Schneidespiele. Eine Form des Bloodsports bei dem z. B. mit dem Messer oder Skalpell der passive verletzt wird.

Deep Throat: Gänzliche Aufnahme des Penis bis in den Rachen. In Pornos sieht man es so, dass die Frau in den Mund gefickt wird bis der Schwanz ganz im Mund steckt.

Deprivation (sensual): Aus dem englischen übersetzt steht es für Sinnesentzug. Dem Sklaven werden alle oder einige Sinneswahrnehmungen entzogen z. B. durch Augenbinde, Ohrstöpsel usw. wodurch die Empfindlichkeit des Sklaven gesteigert wird.

Devot: Steht für "unterwürfig, jemandem oder etwas gewidmet". In diesem Fall wird der Sklave als devot bezeichnet. Er tut was ihm gesagt wird. Das Gegenteil von devot ist dominant.

Dirty Talk: Auch schmutziges Gerede genannt. Darunter versteht man das benutzen von erotischen und auch vulgären Wörtern zur Anheizung und Stimulation während eines erotischen Aktes. Dirty Talk nutzt man auch oft in einem Telefonat wie z.B. bei Telefonsex.

Demütigung: Demut heißt auch dienstwillig. Demütigungen sind öffentliche Erniedrigungen oder Beschämungen. Man kann durch Worte, durch taten oder durch eine Position/Haltung demütigen.

Dominant: Dominanz, top. Das Gegenteil von Sub, Bottom, devot. Eine dominante Person bestimmt über eine andere Person, in diesem Fall über den devoten Partner. Man kann über viele Dinge bestimmen wie z.B. was der Partner essen soll, anziehen darf, wie er sich zu verhalten hat und vieles mehr.

Doraphilie: Erregung durch das berühren von Pelzen und Fellen

Dresscode: Diese Übersetzung aus dem englischen steht für Kleiderordnung. Auf vielen Parties, Veranstaltungen ist ein bestimmter Dresscode erwünscht. Gerade im SM Bereich wird eine bestimmte Kleidung vorgeschrieben, meist Fetischkleidung wie z.B. Lack, Leder, Gummi, Latex oder ähnliches.

D/S:  Englische Abk. für Dominance and Submission (Beherrschung und Unterwerfung). Kann als Beziehungsmodell oder nur in einer Session präsent sein. Damit wird die Machtposition zwischen dem dominanten und dem submissiven Part erklärt.

Einlauf: Ein Einlauf oder ein Klistier ist die Einleitung von lauwarmen Wasser in den Menschlichen Dickdarm durch den After.

Endorphine: Ein Hormon, dass der Körper bei Stress oder Schmerz ausschüttet. Endorphine werden nach ca 20 min ausgeschüttet, dadurch wird die Schmerztoleranz des Sklaven nach oben gesetzt. 

Englisch: Das ist ein SM-Rollenspiel. Sie ist die Zofe/Gouvernante und er ist der unerzogene oder ungezogene Junge der dafür bestraft wird.

Englische Erziehung: Die meisten englischen Erziehungen beinhalten ein Rollenspiel in dem die eine Person eine erzieherische Tätigkeit wie z.B. eine Lehrerin, Gouvernante etc. darstellt und die andere Person einen Schüler/in etc. darstellt . Englische Erziehung geht meistens mit Flagellantismus einher.

EPE: Englische Abk. für Erotic Power Exchange. Der dominante Part hat jederzeit die Macht eine Session zu beginnen.

Erotophonie: Das bezeichnet die sexuelle Erregung durch Telefonsex mit Unbekannten.


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Facesitting: Aus dem englischen übersetzt bedeutet es so viel wie "auf dem Gesicht sitzen", auch Queening genannt. Beim Facesitting wird der Partner als Sitzkissen benutzt. Sie hat dadurch Macht und Kontrolle über den Mann. Beim Facesitting kann auch Atemreduktion angewandt werden. Männer lecken in der Position gerne die Muschi der Frau.

Fellatio: Latainisch bedeutet dieser Ausdruck "Oralverkehr mit einem Mann"

Femdom (Female Domination): Englische Bezeichnung für den Bereich der weiblichen Dominanz.

Feminisierung: Der Mann schlüpft in die Rolle einer Frau, inkl. Schminken, Kleidung und auch Verhalten. Es ist auch eine spielerische Form des Crossdressing.

Fetischismus:  Fixierung auf einen physischen Gegenstand z.B. eine bestimmte Kleidungsart, Gummi, Latex, Leder, Nylons etc. oder auf Füße, Brüste etc. Die Reize die von einem Fetisch ausgehen, können vielfältiger Natur sein (sehen, riechen, schmecken, fühlen).

Figging: Sexualpraktik im BDSM bei dem man eine vorbereitete Ingwerwurzel in den Anus einführt. Die im Ingwer enthaltenen ätherischen Öle führen zu einem anhaltenden Wärme und Schmerzreiz

.Fisting: Das Einführen einer ganzen Hand (Faust) in die Scheide oder den After. Manche sagen dazu Faustfick.

Flag: Englische Abkürzung für Schlagspiele (Flagellation).

Flaggellant: So wird eine Person bezeichnet, die eine besondere Neigung zu Schlagspielen verspürt.

Französisch: Französisch meint im allgemeinen die orale Stimulation der Geschlechtsorgane. Also blasen und lecken. Oralsex an weiblichen Geschlechtsorganen wird als Cunnilingus bezeichnet, an den männlichen Fellatio.

Footjob: Sex mit den Füßen. Der Mann schiebt seinen Penis zwischen den Füßen der Partnerin hin und her.

Fusserotik: Fussfetischismus, footworthship beschreibt die sexuelle Vorliebe für Füße was auch einem Fussfetisch nahe liegt. Die Vorliebe kann sich auf riechen, schmecken, lecken und spüren der Füße beziehen. Ebenfalls finden einige das berühren von Nylonfüssen als sehr erotisch.

Gag: Englische Bedeutung für Knebel.

Gender Play: Wechsel der Geschlechter im Spiel.

Godemiché: Ist ein altmodischer Begriff aus dem französischen für den Dildo.

Golden Shower: Englischer Begriff für Spiele mit dem Urin, also mit Natursekt. Im englischen auch watersports genannt.

Griechisch: Analsex

Gruppensex: Sex zwischen mehr als zwei Personen.

Harnröhrendehnung: Das gehört zum Klinikbereich. Benutzt werden Edelstahldilatoren zur Dehnung der Harnröhre. Es ist nicht schmerzhaft. Manche behaupten es ist ein Gefühl als ob man von innen gefickt wird.

Hoden: Hoden sind die Geschlechtsorgane des Mannes, in denen die Samenzellen produziert werden.

Indisch: Liebesspiel mit verschiedenen und manchmal komplizierten Stellungen über einen langen Zeitraum. Der Name leitet sich vom indischen Liebeslexikon, dem Kamasutra ab. In diesem werden viele verschiedene Liebesregeln und Positionen beschrieben.

Italienisch: Der Penis wird unter die Achselhöhle geklemmt.

Kamasutra: Das ist die Wissenschaft des Vergnügens. Sie wurde vom heiligen Weisen Vatsyayana vermutlich um 250 nach Chr. geschrieben. Das Wer gehört zur indischen Tradition der Lehrwerke über Erotik. Der richtige Name lautet Vatsyayana Kamasutra!


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Kaviar / KV: Anderes Wort für Kot. Eine Sexuelle Praktik in denen der Kot des Menschen die Hauptrolle spielt. Es gibt Männer die sexuelle Befriedigung durch daran lecken, riechen oder essen erlangen. Manche lassen sich gerne in den Mund kacken. Ebenfalls kann der Zwang etwas damit tun zu müssen für einige sehr erotisch sein.

Kitzelfolter: Der Deliquent wird fixiert und die Dame kitzelt ihn unter den Achseln, an den Füßen oder an anderen stellen durch. Je nach Kitzelart wird mehr oder weniger gelacht wodurch eine kleine art der Atemreduktion stattfindet.

Klistier: Medizinisch für Einlauf.

Klinikerotic: Das ist auch als Klinikbehandlung, Klinikspiele oder Klinikfetischismus bekannt und zählt zu den Rollenspielen in denen ärztliche Situationen, Untersuchungen und Praktiken nachgestellt werden. Dazu zählen z.B. Klistier, Aufspritzungen, Nadeln, Harnröhrendehnung, Elektrostiumulation und ähnliches.

Laktation: bezeichnet das Stillen eines erwachsenen Partners.

Lecksklave: Sklaven, die besonders abgerichtet sind, mit dem Mund Ihre Herrin zu Befriedigen z. B. Oral

Lesbisch/Schwul: Ist die Bezeichnung für homosexuelle Frauen und Männer die auf das gleiche Geschlecht stehen dieses erotisch anziehend finden. Also wenn ein Mann auf Männer steht und Sex mit ihnen hat, dann ist er schwul oder auch gay genannt. Eine Frau die auf Frauen steht und Sex mit ihnen hat ist lesbisch. 

Mammalverkehr: Dieser Begriff steht für Busensex.

Masochismus: Namensgeber war der österreichische Schriftsteller "Leopold von Sacher-Masoch". Erotischer Masochismus ist die Lust, aber auch die Sucht am Schmerz oder gequält zu werden.

Mumifizierung: Die Mumifizierung ist eine Variante des Bondage bei der entweder der ganze Körper oder auch nur einzelne Teile in eine Folie eingewickelt werden. Die Person kann durch eine sensorische Deprivation in einen Erregungszustand gelangen. Dabei spielt das Gefühl der Hilflosigkeit und ausgeliefert sein eine große Rolle.

Mysophilie: Auch Geruchsfetischismus oder auch Olfaktophilie genannt.

Narratophilie: Die Erregung bzw. Fixierung auf Gespräche über Sex.

NS: Natursekt, Golden Shower, Wet Games.

Nonconsensual: Gegen den Willen des Betroffenen. Den betroffenen zu etwas zwingen.

Objektophilie: Erotische Liebe zu einem Objekt.

Onanie: Selbstbefriedigung bei Männern.

Oralverkehr: Geschlechtsorgane werden mit dem Mund stimuliert, auch bekannt als französisch, blasen oder Blowjob oder lecken einer Muschi.

Passiv: andere Bezeichnung für Bottom. Passiv ist der Sexpartner der sich ficken lässt. Das gegenteil davon ist Aktiv. Aktiv ist der, der den passiven Partner fickt. Ein/eine Dom ist meist aktiv und ein/eine Sub ist passiv.

Pet Play: Das zählt zu den Rollenspielen. Ein Mensch begibt sich in die Rolle eines Tieres z.B. Hund, Pony oder Schwein und verhält sich ähnlich wie diese Tiere.

Pinkshot: Begriff aus der erotischen Fotografie. Pinkshot ist eine detaillierte Nahaufnahme der weiblichen Genitalien.


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Plug: Auch Butt-Plug. Bezeichnung für einen Analdildo oder Analstöpsel, also einen kegelförmigen Dildo der meist nach dem einführen von selbst drin bleibt.

Ponyplay: Das gehört zu dem begriff Pet Play. Der Sklave wird als Pferd kostümiert und auch als solches behandelt.

Priatismus: Medizinisch für Dauerständer. Allerdings sollte das von einem Arzt behandelt werden, da dies zu einer erektilen Dysfunktion führen kann.

Public Play: Spiel in der Öffentlichkeit.

Quicki: Schneller Sex zwischendurch. Oft im Büro oder unterwegs durchgeführt und sehr beliebt.

Realmasochismus: Krankhafter schwerer Psychopathologischer Zustand. Nicht zu verwechseln mit dem erotischen Masochismus.

Rimming: Lecken oder Penetrieren des Afters mit der Zunge. Dieser Begriff wird bei schwulen oft verwendet.

Römische Dusche: Der Sexpartner wird mit Speichel oder erbrochenem überschüttet.

Rohrstock: Dünner, langer Rattanstock. Wie ein dünner Holzknüppel. Man sollte keine Rohrstöcke aus Bambus nehmen. Wird hauptsächlich für Flagsessions verwendet.

Rollenspiele: Einige Beispiele sind etwa Leher(in) - Schüler(in), Priester - Nonne, Chef - Sekretärin, Fahrlehrer - Fahrschülerin usw. Es gibt Rollenspiele für alle möglichen Situationen.

SM: Abkürzung für Sadomasochismus. Korrekte Bezeichnung ist "Sadismus und Masochismus".

Sadismus: Die Lust am Quälen des Sexpartners. Man muss krankhaften Sadismus von sexuellem Sadismus unterscheiden!

Sadomaso: Abkürzung für Sadomasochismus.

Sadomasochismus: Bezeichnet die sexuelle Erregung aus Spielen mit Machtgefällen und Schmerzen.

Safe, Sane and Consensual (SSC): Englische Übersetzung für "sicher, gesund und einvernehmlich".

Safeword: Das ist ein Codewort. Ein spezielles Wort mit dem man in Notfällen die Session sofort unterbrechen kann.

Saliromanie: Das bedeutet, Personen oder Objekte mit allen möglichen breiigen, schleimigen oder flüssigen Substanzen z. B. Lebensmitteln, Farbe, Schlamm, Kot, Urin usw. zu beschmieren oder zu bespritzen.

Scat: Spiele mit Kot.

Serva/Servus: Sind Begriffe aus dem lateinischen für "Dienerin/Diener".

Serbisch: Das bedeutet "gespielte Vergewaltigung"

Session: Zeitraum in dem der Dominante Part etwas mit dem devoten Part unternimmt.

Sling: Liebesschaukel. Sie besteht aus Leder oder Kunststoff und wird mit Ketten an der Decke befestigt.

Spanisch: Der Penis wird zwischen die Brüste gelegt und durch die Reibung zum Orgasmus gebracht. Auch als Tittenfick bekannt.

Spanking: Englische Übersetzung für Schlagspiele mit der Hand.

Spitting: Englische Übersetzung für Anspucken.

Stino: Abkürzung für "stinknormal". Sehr umstrittene Bezeichnung von SMlern für nicht SMler.

Strapon: Das ist ein Umschnalldildo oder auch Dildo zum umschnallen. Werden von Frauen benutzt um Männer anal zu befriedigen. Frauen benutzen einen Strapon auch beim Sex mit Frauen um einen Penis zu ersetzen.

Submissiv: Englische bersetzung für "sich beherrschen lassen". Submissive sind die sich unterwerfenden Partner in einer D/S oder S/M Beziehung.


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Squirting: Das ist eine weibliche Ejakulation.

Switch: Switcher haben eine Vorliebe für beide Rollen. Sowohl dominant als auch devot.

Telefonsex: Befriedigung sexueller Wünsche per Telefon, also in Gesprächen über Sex usw.

Top: Begriff für den aktiven, dominanten Partner in einem Spiel. Das gegenteil von bottom, den devoten Partner.

Topoping from the Bottom: Wenn der Sklave versucht seine Herrin zu manipulieren z.B. durch renitentes Verhalten.

Tossing: Spontaner Sex mit einem Fremden. Auch als One Night Stand bekannt.

Toys: Englische Übersetzung für Spielzeug bzw. Sexspielzeug. Instrumente die in einer Session verwendet werden, z.B. Rohrstock, Dildo, Peitsche und vieles mehr.

TPE: Total Power Exchange. Der Sklave gibt sämtliche Rechte an den dominanten Part ab.

Transvestit (TV): Begriff für Menschen die gerne Kleidungsstücke des anderen Geschlechts tragen.

Tunnelspiel: Ein Spiel, das wenn es begonnen wurde, nicht abgebrochen werden kann. Dabei gibt es einen vordefinierten Anfang und ein vordefiniertes Ende.

Vanilla: Gebräuchlicher Begriff für nicht sadomasochistische Praktiken.

Vibrator: Das ist ein elektrischer Massagestab der vibriert. Das gibt es auch als Dildo, Kugel, Kegel, Plug und vieles mehr.

Vomit: Engliche Übersetzung für "Übergeben".

WAM: Wet and Messy. Das bedeutet "das beschmieren des Partners oder sich selbst mit Lebensmitteln oder anderen Dingen auf den nackten Körper, die Kleidung oder das Gesicht".

Watersports: Englische Übersetzung für Spiele mit Urin. Auch Golden Shower und Natursekt oder NS genannt.

Wet Sex: Sammelbegriff für feuchte Sexspiele mit Flüssigkeiten wie Wasser, Öl, Getränken usw.


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